Erasmus+ Projekte

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Gemeinsam mit Frau Prof. Gudula Brandmayr und Frau Prof. Lilith Klammer haben wir, Caro, Lena, Silvia, Nici und Angi am 17.März 2022 unsere Erasmus+ Reise nach Neapel angetreten. Da wir bereits am frühen Nachmittag in Neapel angekommen sind, konnten wir kurz nach unserer Ankunft die Stadt erkunden. Am Abend gab es ein gemeinsames Abendessen, bei dem wir auch die anderen Nationen kennenlernen konnten.

Freitags starteten wir den Tag im Liceo Statale Mazzini, wo die Partnerschulen sich vorstellten und wir eine Einführung ins Filmen bekamen. Nachmittags nahmen wir an einer Stadtführung teil, bei der wir viele neue Eindrücke gewinnen konnten.

Der nächste Tag begann für alle unterschiedlich. Eine Gruppe von Schüler*innen begab sich nach Nola, um sich genauer mit den Gigli di Nola zu befassen. Dort besuchten diese das historisch-archäologische Museum. Nola ist für das Lilienfest bekannt, bei dem Türme aus Pappmaché durch die Stadt getragen werden. Auch die Schüle*innen haben deshalb versucht, Figuren aus Pappmaché zu gestalten.
Die zweite Gruppe verbrachte den Tag mit einer zweiten Stadttour, die in der Pizzeria Mammina endete, wo ein Interview mit einem Pizzabäcker gemacht werden konnte.
Beide Gruppen wurden, wie jeden Tag, mit leckerem italienischem Essen verwöhnt.

 

Im Rahmen des Key Action 1 Mobilitätsprogramms von Erasmus+ hatten 5 LehrerInnen des BG Rein die Möglichkeit, im März 2022 im Rahmen eins Workshoptreffens die Schulen der Fridaskolan im Südwesten von Schweden zu besuchen. 

Es wurden einzelne Schulstandorte der Privatschulorganisation „Frida“ in Vänersborg und Göteborg besichtigt sowie in einzelnen Workshops die Eckpfeiler des an den Standorten vorherrschenden Lehr- und Lernkonzepts dargeboten und erfahrbar gemacht. 

Gemeinsam mit LehrerkollegInnen aus Portugal, Frankreich und Deutschland wurde so ein wertvoller Einblick in die unterschiedlichen Schulformen innerhalb der Frida-Schulen gegeben und im Diskurs mit LehrerInnen und SchülerInnen vor Ort konnten spannende Erkenntnisse für die eigene Arbeit gewonnen werden.

ErasmusLogoSchulbildung2021 Taormina 1Taormina (12.11.-20.11.2021)

Am 12.11.2021 trafen wir uns mit Prof. Villefort und Prof. Meier am Hauptbahnhof in Graz, von wo wir dann mit dem Shuttle zum Flughafen von Triest gebracht wurden. Nach einem Aufenthalt von fast vier Stunden, ging unsere Reise weiter nach Catania, wo wir bereits von den Projektteilnehmern aus Berlin erwartet wurden. Auch unser Busfahrer hat uns bereits erwartet. Da er uns die ganze Woche überallhin brachte, nannten wir ihn Giovanni. Nach einer weiteren Stunde Fahrt kamen wir dann endlich bei unseren Gastfamilien bzw. im Hotel an und fielen bald schon todmüde ins Bett.

ErasmusLogoSchulbildungZwei Jahre nach Beginn des Erasmus+ Projekts zum Thema immaterielles Weltkulturerbe traten wir (Angie, Ciki, Caro, Gabriel und Katrin) mit zwei unserer Lehrerinnen (Ivonne Mayr und Katharina Schwaiger) am 3. November 2021 am Grazer HBF unsre erste Auslandsreise im Projekt an. Nach einer 6-stündigen Zugfahrt und einmal Umsteigen in Wien kamen wir mitten in Budapest an, wo uns eine rasante Taxireise zum Hotel in Erinnerung bleiben wird. Nach schnellem Auspacken gings weiter in die Stadt zum ersten traditionellen Essen: Langos mit Käse – schmeckt einfach allen.


https://youtu.be/VQeuQyI6J6w

Kulturkiosk III 00ErasmusLogoSchulbildungDie Vorweihnachtszeit hat für uns sechs Schülerinnen, Frau Professor Brandmayr und Frau Professor Gottlieb, anders als die Jahre zuvor gestartet. Wir durften, gefördert durch das EU-Programm „Erasmus+“, 10 Tage in Griechenland verbringen.

erasmus plus opaqueNach unseren Aufenthalten an Partnerschulen in München, Thessaloniki und Bozen im Schuljahr 2018/19 durfte im Herbst 2019 das BG Rein im Zuge des Erasmus+ Projekts „Demokratie und ihre Gefährdungen“ Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer aus Griechenland, Deutschland, Italien und den Niederlanden willkommen heißen. Den Auftakt bildete eine klangvolle Darbietung des Reiner Oberstufenchors.

Vom 9.–13. Oktober setzten wir uns mit der Kreation von Heldentum auseinander und nahmen den Umgang mit Kinderrechten genauer unter die Lupe. Dazu lauschten die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer den Ausführungen des Grazer Altbürgermeisters Alfred Stingl und setzten ihre neu gewonnenen Erkenntnisse in einem von Aurelia Meinhart geleiteten Workshop kreativ um, in dem eine von allen Nationen gemeinsam gestaltete Fahne präsentiert wurde.

Das Thema Heldentum begleitete unsere Gäste auf einer Spurensuche auf den Grazer Schlossberg, in die Prunkräume des Schlosses Eggenberg sowie in die Abgusssammlung des Archäologischen Instituts der Karl-Franzens-Universität, wo uns antike Helden aus Demokratie, Sport und Mythologie begegneten.
Als Heldin der besonderen Art lernten die Schülerinnen und Schüler des BG Rein sowie unsere Gäste Frau Dr. Lucia Heilman kennen, die als jüdisches Mädchen die NS-Zeit überlebt hat und ihre Erfahrungen mit uns teilte. Im Anschluss besuchten wir noch die Ausstellung „Bertl und Adele – Zwei Grazer Kinder im Holocaust“ und unternahmen einen Spaziergang zu den in Graz verlegten Stolpersteinen.

Bei einem gemeinsamen Ausflug in die Weststeiermark, wo wir die Burg Deutschlandsberg, die Ölmühle Herbersdorf und einen traditionellen Buschenschank besuchten, blieb noch Zeit sich auszutauschen und dieses gelungene Projekttreffen Revue passieren zu lassen.

Mag. Ute Trojer

 

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Wieder konnte an unserer Schule ein Teil der Kulturkiosk-Reihe erfolgreich abgeschlossen werden. Nachdem sich die Partner aus inzwischen 12 europäischen Schulen mit Europas Museen beschäftigt hatten, ging es im zweiten Teil um UNESCO Welterbe. Der erfolgreiche Abschluss des Projektes wurde von der Europäischen Union mit 91 von 100 Punkten bewertet. Damit erhielt auch Kulturkiosk II das europäische Qualitätssiegel und wird als Beispiel guter Praxis auf der Erasmus+-Webseite vorgestellt werden.

--> KulturkioskII - UNESCO Welterbe

 

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„Schulausflüge sind eintönig, nutzlos für den Schulunterricht und teuer.“ Diese Meinung hört man oft, wenn man über das Thema Exkursionen spricht. Aber es geht auch anders. Dies sah auch eine 7- köpfige Delegation des BG Rein, bestehend aus fünf Schülerinnen und Schülern und zwei Lehrerinnen von 7. bis 14. November. Die Gruppe  verreiste nach Polen, genauer an die schöne Ostseestadt Danzig.

erasmusDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

An dem Abschlusstreffen des Projekts, bei dem es darum gegangen war, Flüchtlingsschicksale von der Antike bis in die Gegenwart nachzuvollziehen, nahmen – anders als ursprünglich konzipiert – neben den Schülern unserer Übergangsklasse Jugendliche aus Südtirol und München und Lehrkräfte aus Griechenland teil. Diese nützten die Gelegenheit, beim Wandern, Basteln, bei Führungen und Ausflügen intensive Kontakte mit den Asylwerbern zu knüpfen. Die beteiligten Lehrkräfte waren zusätzlich noch bemüht, das Projekt zu evaluieren und den Schlussbericht zu verfassen. Ein besonderes Highlight des Treffens war die Begegnung mit HR Dr. Josef Zollneritsch, der am Landesschulrat für Steiermark die schulische Arbeit mit Asylwerbern koordiniert. Er stellte das österreichische Modell vor und zeigte sich tief beeindruckt von den Reiner Asylwerbern, die ihm und den Gästen mit großer Medienkompetenz und in hervorragendem Deutsch ihr Land und die Arbeit in der Übergangsklasse präsentierten. Im Rahmen eines Besuchs in der Schokoladenmanufaktur Zotter bot sich den Asylwerbern die Gelegenheit, unser Projekt im Rahmen einer Live-Übertragung auf Radio Steiermark zu präsentieren.

Dr. Renate Oswald

erasmusDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Unsere aufregende Reise begann am 17.04.2018 am Hauptbahnhof in Graz. Dort stiegen wir in den Zug nach Wien, von wo wir mit dem Flugzeug über Zürich nach Catania flogen. Nach einer anstrengenden Anreise kamen wir um ca. 22 Uhr bei unseren Gastfamilien an. Im Laufe der Woche stand ein Besuch der kleinen Küstenstadt Acireale und eine Führung auf dem Ätna auf dem Programm. Ein Guide erzählte uns bei Minusgraden etwas über den Vulkan und seine Krater. Außerdem hatten wir eine Stadtführung durch das wunderschöne Taormina: Kulturkioskdas griechische Amphitheater, mediterrane Gassen und Granita, eine typische sizilianische Süßspeise, werden uns davon wohl am längsten in Erinnerung bleiben. Wir arbeiteten die ganze restliche Woche in unseren Gruppen und durften unsere erarbeiteten Projekte dann am Samstag vorstellen. Danach bekamen wir die Möglichkeit dem Orchestra von Taormina zuzuhören.

   
© BG-Rein, Pei